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The Heart and The Sword Foren-Wiki
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Religion
Religion spielt in allen Staaten der magischen Dimension eine Rolle, teilweise in Form ihrer bewussten Abwesenheit und kulturellen Ablehnung. Eine einheitliche Religion, die in allen Staaten praktiziert wird und politisch berücksichtigt wird, gibt es nicht - derzeit aber trotz unterschiedlicher religiöser Weltanschauungen auch keine Religionskriege. Es wird insbesondere in Bezug auf Besserungsklöster ein ökumenischer Austausch gepflegt.

Gliederung
  1. Länderüberblick
  2. Religionsüberblick
  3. Besserungsklöster

Länderüberblick
Wie wichtig Religion in einem Staat ist, lässt sich der folgenden Übersicht entnehmen. Dabei wurden die folgenden Merkmale betrachtet:
  • Staatsreligion: Das bedeutet, dass es im Staat eine vorherrschende Religion gibt, die entweder komplett oder in Teilen von allen ausgeübt werden muss - oder beispielsweise die Begründung für Feiertage liefert.
  • Religionsfreiheit: Ist es gesetzlich erlaubt, über die Zugehörigkeit zu einer Religion selbst zu entscheiden? Dabei kann es beispielsweise Einschränkungen geben, welche anderen Religionen akzeptiert werden. Oder Riten der Staatsreligion, an denen trotzdem teilgenommen werden muss.
  • Toleranz: Das bezieht sich auf die Bevölkerung: Akzeptiert sie Andersgläubige? Dies kann in einem kaum religiösen Staat auch bedeuten, inwiefern Religion überhaupt akzeptiert wird.
  • Alltagsausprägung: Wie präsent sind religiöse Praktiken im Alltag? Werden Gottesdienste zum Beispiel wöchentlich oder nur zu hohen Feiertagen besucht?
Staat Staatsreligion Religionsfreiheit Toleranz Alltagsausprägung
Androsja
Callistonein
Dolonanein
Dominonein
Eraklyonja
Esperoja
Hoggarnein
Koriaja
Linpheaja
Magixnein
Melodyja
Ohmja
Oppositusnein
Pyrosnein
Romuleaja
Solariaja
Zenithnein

Religionsüberblick
Die wichtigsten Religionen der magischen Dimension werden samt ihrer typischen Verbreitungsgebiete knapp vorgestellt.

Aakhismus
Obwohl es sich bei dem Aakhismus um eine polytheistische Religion handelt, ist sie nach dem Hauptgott Aakhi benannt, der in der Kultur Melodys eine hohe Bedeutung hat: Jeder König wird über den eigenen Namen hinaus mit Aakhi angesprochen, da man sich tatsächlich immer auch an den eigenen Gott wendet. Die Könige und Königinnen des Landes sind lediglich seine menschlichen Hüllen, in denen Lebewesen seinen Anblick ertragen. Sich ankündigende Tode eines Herrschers leiten entsprechend eine langwidrige Zeremonie ein, in der Aakhi von einem Körper in den anderen wechselt. In den Jahren bis zur Krönung wurden die Körper der Erben von den göttlichen Nachkommen Aakhis, Naukyo und Xylong, eingenommen und vorbereitet.
Die Götter des Aakhismus sind die einzigen Wesen, die den Kreislauf von Leben und Tod auf der Suche nach Glückseligkeit nicht wirklich durchlaufen. Alle anderen Lebewesen werden geboren, sterben - und werden in den meisten Fällen wiedergeboren. Die Gestalt nach der Wiedergeburt richtet sich dabei nach den Taten im vorherigen Leben: Hat man auf dem Weg zur Glückseligkeit, nach deren Erreichen man nicht mehr wiedergeboren wird, eine Erleichterung verdient oder höhere Herausforderungen zu meistern?
Strenge gesellschaftliche Regeln sollen äußerlich menschliche Lebewesen dabei unterstützen, den Weg zur Glückseligkeit schneller zu erreichen. Ebenso werden Aakhi und die zahlreichen Nebengötter verpflichtend um Unterstützung angebetet und ihnen geopfert. Melody, das nahezu das ausschließliche Verbreitungsgebiet der Religion ist, ist stark nach den Glaubensvorstellungen und Lehren organisiert.

Codex des Heiligen Lichts
Der Name der Religion ist so irreführend wie ihre Klassifizierung schwierig ist. Gemeinhin gilt der Lichtcodex als monotheistische Religion, erkennt aber die Existenz zweier Götter an: Die Zwillinge Aryzeshi und Zeraqir führen einen ewigen Kampf um gut und böse. In diesen Kampf können Menschen durch ihre freien Entscheidungen eingreifen und ihn zu Gunsten eines Gottes beeinflussen - und sich zugleich seine Unterstützung bei einem einzelnen Anliegen erbitten, das dem Ziel des Gottes zu Gute kommt. Hier wird fast ausschließlich der als gut wahrgenommene Gott Aryzeshi verehrt, während jeder gesellschaftlich geächtet wird, der auch nur den Anschein erweckt, Zeraqir anzubeten.
Da Licht und Feuer als Verkörperung oder Sinnbild Aryzeshis gilt, baden Gläubige sprichwörtlich in Licht, um sich selbst zu reinigen. Während dieser Reinigungsrituale, die unter Strenggläubigen mehrfach täglich abgehalten werden, sind Gebete zu sprechen. Für diese gibt es keine rituellen Worte, jedoch unterstützt ein Kushti genanntes Gebetsarmband, die richtige Länge für das Ritual zu finden. Die Knoten im Armband müssen gelöst und wieder geknüpft werden. Das erste Armband erhalten Kinder bei einer religiösen Einführung mit sieben Jahren.
Am stärksten verbreitet ist der Codex des Lichts in Koria und Espero, doch auch einige Einwohner Solarias hängen diesem Glauben an - war es doch der Glaube, der im alten Solaris Staatsreligion war.

Dyradismus
Der Name dieser monotheistische Religion ist von ihrem Gott Dyras abgeleitet, der als körperloser, allgegenwärtiger Geist gilt. Als Erschaffer der Welt und aller Lebewesen in ihr hat Dyras einigen Menschen und Begabten Linphea als Wohnstätte geschenkt. Nach dem Leben in der magischen Dimenson nimmt Dyras die Seelen in sein Reich auf, wo ihr Schicksal von den lebenden Familienmitgliedern bestimmt wird. Es gilt: Je tadelloser das eigene Leben im Diesseits ist, desto besser geht es den Ahnen bei Dyras. Aus Respekt für die Fürsorge der Ahnen ihnen und der Welt gegenüber gilt es somit, sich weiterhin angemessen zu verhalten.
Respektlosigkeit gegenüber irgendeinem Lebewesen ist zugleich auch eine Respektlosigkeit gegenüber Dyras. Denn in jedem Lebewesen, glauben seine Anhänger, stecke ein Stück vom großen Geist selbst. Aus diesem Grund sind Dankesgebete die häufigste Form der Religionsausübung. Sie werden beispielsweise vor jeder Mahlzeit gesprochen und richten sich nicht nur an Dyras, sondern auch an die Lebewesen, die für die aktuelle Mahlzeit ihr Leben gelassen haben.
Der Dyradismus ist fast ausschließlich in Linphea vorhanden, wobei sich feststellen lässt, dass die indigenen Einwohner Zenith zwar mit dem Namen Dyras nicht vertraut sind, aber eine ähnliche Religionsvorstellung haben. Sie ist von Respekt und Rücksichtnahme geprägt.

Erocrethy-Kult
Der Erocrethy-Kult fußt streng genommen auf viele individuell entwickelte Glaubensrichtungen und lässt sich nur schwer zusammenfassen. Besonders ausgeprägt ist er in den eher rückständigen Regionen Pyros und Callisto, die aufgrund ihrer Streuung auch unterschiedliche Ausprägungen einer Glaubensform zeigen. Im weitesten Sinne lässt er sich als polytheistische Religion bezeichnen, da für viele Gegenstände und Eigenschaften verschiedene Verkörperungen existieren. Je nach Bedürfnis der Dörfer orientierten sie sich so an verschiedenen Sinnbildern, etwa Heiligen für Fruchtbarkeit, für Regen, für eine reiche Ernte, für sexuelle Freilebigkeit oder Gesundheit. Oftmals begegnet man in verschiedenen Dörfern unterschiedlichen Huldigungsfiguren, die letztlich doch auf dieselbe Eigenschaft zurückführen. So exisiert auf der Insel Ridima in Callisto die Gottheit Niserie für fruchtbaren Boden, auf der Insel Alwel huldigt man dem Gott Inyen für ähnliche Belange. Die konkrete Anzahl der diesem Kult angehörigen Götter ist nicht genau belegt, die gängigsten sind jedoch:
  • Teli, der Gott des Todes
  • Hurey, die Göttin der Fortpflanzung
  • Furi, der Gott der Unterwelt
  • Niserie, die Göttin der Fruchtbarkeit
  • Gilme, der Wettergott
Viele kleinere oder andere Gottheiten lassen sich in der Vielzahl der Dörfer Callistos und Pyros wiederfinden, die meisten führen jedoch in irgendeiner Form zurück auf die fünf Hauptakteure. Die Religion selbst ist nicht auf ein gutes, sittsames Leben ausgerichtet, sondern legt ihren Fokus auf das Überleben und das anschließende Leben nach dem Tod. Aus diesem Grund gibt der Glaube keine konkreten Verhaltensregeln vor, sondern ist geprägt von verschiedensten Opfergaben, die den Anhängern des Kultes als angemessen erscheinen. Blutopfer von Tier und Mensch sind nicht selten und sollen für die Gunst der Gottheit dienen. Oftmals findet man trotz schlechter Infrastruktur und verfallener Dorflandschaft Tempel für die Götter, handgemachte Figuren der Abbilder und ein erstaunlich hohes Maß an Detailtreue, um die Götter in bestmöglicher Weise darzustellen. In den Augen anderer Religionen wirkt der Kult tendenziell jedoch barbarisch und unzivilisiert.

Gemeinschaft der Drachenflamme
Die Gemeinschaft der Drachenflamme ist angesichts der Zahl ihrer Anhänger eher als Sekte, denn als Religion zu bezeichnen. Sie ist eine von vielen Religionen, die in Domino praktiziert werden, und eine der wenigen, die auf Pyros häufiger auftritt. Trotz des gleichen Namens agieren einzelne Gemeinden absolut unabhängig voneinander und erkennen sich auch gegenseitig nicht immer als "einem Glauben angehörend" an.
Verehrt wird in dieser Glaubensgemeinschaft die Drachenflamme, die bei der Erschaffung der heutigen Welt eine große Bedeutung hatte und die Macht in sich trägt, auch alles wieder zu zerstören. Jede Gemeinde rühmt sich damit, einen kleinen Funken dieser Flamme zu besitzen, der als Reliquie gehütet und zu wichtigen Zeremonien hervorgeholt und zum Beispiel durch die Ortschaft getragen wird. Etwas von der Kraft der Drachenflamme soll als Lebensenergie auf die Felder übergehen und zu einer besseren Ernte beitragen.
Es ist eine Religion, die sich auch für Machtinteressen missbrauchen lässt: Anhängern wurde schon vermittelt, dass sie sich um hohen Reichtum bemühen und diesen an die Glaubenshüter abgeben müssten. Davon werde Nahrung für die Drachenflamme beschafft und diese letztendlich freigelassen, um eine Neugestaltung der magischen Dimension zu ermöglichen.

Ileathismus
Die heute am weitesten verbreitete Religion ist der Ileathismus. Die Anhänger der monotheistischen Religion verehren den Gott Ileathos und ringen um seine Gunst. Als Erschaffer aller Lebewesen hat er zwar einen Plan für jeden, doch die Annahme ist verbreitet, dass durch eine hohe Anzahl Gebete und ein tugendhaftes Leben seine Entscheidungen beeinflusst werden können. Als Anhänger hofft man darauf, von Ileathos berührt zu werden, was besonders starke Talente und Erfolge mit sich bringe. Neben Ruhm und Reichtum wird den Berührten gesellschaftliche Macht zu teil, die weit über den Tod hinaus reicht. Dies sieht man beispielsweise an Thevren und Orryn: Ileathen, nach denen in der ganzen Dimension für ihre Errungenschaften Monate benannt wurden.
Verstorbene Berührte werden zusätzlich zu Ileathos angerufen, um Unterstützung zu leisten. Dabei hat jeder dieser Schutzpatrone einen eigenen Zuständigkeitsbereich, in dem er besonders wirksam eingreifen kann. Angeblich sollen die Schutzpatrone ihre damaligen Fähigkeiten kurzzeitig den Bittstellern zur Verfügung stellen können.
Es gibt Strömungen des Ileathismus, in denen der Glaube an die Schutzpatrone und ihre Abbilder so ausgeprägt sind, dass die Religion kaum noch als monotheistisch gewertet werden kann. Entsprechend hoch ist die Kritik an diesen Glaubensauslegungen, die insbesondere in Domino verbreitet sind.
Während die Wiege der Religion in Eraklyon liegt und dort bis heute Feiertage definiert, wird sie kaum noch praktisch ausgeübt. Die gläubigsten Anhänger finden sich stattdessen in Ohm und auch Solaria weist noch viele Gläubige auf.

Kinder der Drei
Als Kinder der Drei, bzw. Kinder der Drei Götter, bezeichnen sich selbst die Gläubigen einer polytheistischen Religion, die davon ausgeht, dass sie selbst von genau diesen Göttern abstammen: Die ersten Begabten waren ihre Nachkommen, ihre Begabungen stärker, vielfältiger. Durch die zunehmende Vermischung mit Menschen reduzierten sich die Gaben immer mehr, so dass man einander braucht, um die frühere Göttlichkeit und Stärke als Gemeinschaft aufrecht erhalten zu können. In die Gebete an die drei Hauptgötter und Urahnen ist daher eingeschlossen, das Volk und seine Lebensgrundlage zu stärken. Die Religion der Kinder der Drei gilt als eine der blutigsten, weil sie den Grundsatz "Leben für Leben" kennt und Menschenopfer nicht nur akzeptiert, sondern in besonderen Krisenzeiten sogar fordert.
In Romulea, wo die Religion ihren Ursprung hat, gilt das eigene Volk seinen göttlichen Urahnen als so wichtig, dass sie in König und Königin hinein fahren, mit Hilfe ihrer Körper Handeln und ihren Anhängern ihren Anblick erträglich machen. Die Götterväter Elukonis und Lycrenis, sonst durch Sonne und Sterne versinnbildlicht, und die Göttermutter Vaesis, der Mond, haben ihr Volk nicht vergessen und auch durch die Zeit von Solaris begleitet.
Im heutigen Solaria ist eine andere Strömung des Glaubens verbreitet, die von den weißen Herrschern künstlich geschaffen wurde, um die Einheit des damals neu eroberten Landes zu beschwören. Die Göttermutter des Mondes ist hier als Desdea bekannt. Der Sternengott musste eine Umwandlung zur Göttin Avheia erfahren, die hier als schwächer und lediglich unterstützend dargestellt wird. Dem Gott der Sonne, Cedion, wird stattdessen die höchste Bedeutung zugemessen, ihm die stärksten Fähigkeiten zugesprochen. Menschenopfer gelten in Solaria als verboten.

Lehre des unendlichen Ozeans
Die Lehre des unendlichen Ozeans unterscheidet sich in vielen Belangen von vielen Religionen der magischen Dimension. Möchte man sie klassifizieren, gilt sie wohl als monotheistische Religion, da der Geist des Wassers als Gott und Schöpfer allen Lebens bezeichnet wird. Der Geist besitzt keine körperlich-weltliche Form und hat keinen eigenen Namen, es ist untersagt, sich ein Bild von ihm zu machen. In dieser Religion wird vor allem Wert auf den Umgang mit den natürlichen Ressourcen und der Umwelt gelegt. Der Geist des Wassers steht für Fruchtbarkeit, für Leben und Gesundheit, in manchen Ausprägungen auch für Wohlstand. Kurz nach der Geburt durchlebt jedes Neugeborene in Andros eine Wassertaufe, auch, wenn die altertümlichen Wurzeln des Glaubens nur noch auf einigen wenigen vereinzelten Inseln zu finden ist. Alle Bewohner sind eng verbunden mit dem Wasser und suchen unter Umständen in Reinigungsritualen Schutz oder tun Buße. Beerdigungen finden stets auf dem Wasser statt, kein Bewohner Andros' wird verbrannt oder begraben. Der unendliche Ozean des Reiches steht für viele für die Nachwelt, der eigene Geist tritt über in den Ozean und sorgt wiederum für neues Leben. Die strengsten Anhänger der Religion leben ihr Leben im Dienste anderer, sie verfügen über keine weltlichen Güter und verschreiben sich dem Dienste an dem Gleichgewicht im Ozean. Diese Extremen sind jedoch nur noch selten, während der Großteil der Bewohner Andros' zwar noch Ritualen, wie der Taufe, nachgeht, jedoch selbst selten die Zeit für Reinigungsriten aufbringt. Hauptsächlich dient die Lehre nur noch zur Sicherstellung der gesetzlichen Feiertage und zur Sonderstellung Andros' gegenüber anderen Reichen, die einer anderen Religion folgen.

Besserungsklöster
Besserungsklöster sind eine Mischung aus religiöser Glaubenseinrichtung, Gefängnis und Erziehungscamp. Insbesondere Täter, die Verbrechen an der Gesellschaft und dem allgemeinen Frieden begangen haben, werden zu Strafaufenthalten in Besserungsklöstern verurteilt. In einer Mischung aus Meditation und Mitarbeit in der Klostergemeinschaft soll den Tätern erstens zur Einsicht verholfen werden und ihnen zweitens gesellschaftliche Werte vermittelt werden, die eine Strafwiederholung ausschließen sollen. Die Klöster, die sich zur Aufnahme entsprechender Straftäter bereit erklärten, gehören verschiedenen Religionen an und vermitteln im Detail unterschiedliche Wertvorstellungen. Dennoch wird eng zusammengearbeitet, was sich auch dadurch zeigt, dass alle diese Klöster durch Portale miteinander verbunden sind. Als internationales Vorbild gilt das Lichtfelskloster in Magix.

Staaten mit Besserungsklöstern:
  • Domino
  • Eraklyon
  • Espero
  • Magix
  • Ohm
  • Solaria